Familiensport

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Auf der Internationalen Automobil Ausstellung zeigt Ford einen sehr seriennahen Ausblick auf die nächste Generation seines Familienvans S-Max. Im nächsten Jahr sollte das reale Modell kommen.

Das Segment der SUV hat den Vans in den vergangenen Jahren so ziemlich das Wasser abgegraben. Stiegen die Kombi- und Limousinenfans vor Jahren noch behände in die geräumigen Vans um, so haben längst Crossover und Sport-Utility-Vehicle das Zepter übernommen. So fällt es den Herstellern zunehmend schwer mit Van-Qualitäten zu punkten - präsentieren die sich doch wenig dynamisch oder gar sportlich.

 

Etwas anders sieht es beim Ford S-Max aus, der sich in den vergangenen Jahren einen guten Namen machen konnte. Als einziger war er zum Beispiel mit einem 225 PS starken Fünfzylinder zu bekommen, der auch beim Familienvater Lust auf Fahrdynamik machte. Nun steht die zweite Generation des Ford S-Max in den Startlöchern. Einen ersten Ausblick darauf gibt es auf der IAA.

 

Das Grunddesign bleibt dabei weitgehend unverändert. Jedoch zeigt sich die der S-Max Concept etwas schärfer und markanter als bisher gezeichnet. "Dank der aktuellsten Entwicklungsstufe der für Ford charakteristischen Designsprache und zahlreicher Technologie-Innovationen bringt der Ford S-MAX Concept unsere SAV-Philosophie auf ein noch höheres Level und soll dadurch eine ganz neue Generation von Kunden ansprechen", hofft Barb Samardzich, als Vizepräsidentin von Ford Europa verantwortlich für die Produktentwicklung.

 

Im Gegensatz zum aktuellen Modell gibt es ein üppiges Angebot an Fahrerassistenzsystemen und neuen Komfortfunktionen. So bietet das S-Max Concept ähnlich wie Modelle von Mercedes oder Jaguar/Land Rover eine Dual-View-Display für Fahrer und Beifahrer, LED-Scheinwerfer und einen Einpark-Assistent der nächsten Generation.

 

Angetrieben werden soll die nächste S-Max-Generation von einer modernen Motorengeneration aus Drei- und Vierzylindern. Der bullige 2,5-Liter-Fünfzylinder, der den S-Max so unverwechselbar machte, ist wie beim Ford Focus ST Geschichte. Stattdessen gibt es unter anderem die neuen Dreizylinder mit 1,5 Litern Hubraum, Turboaufladung und Direkteinspritzung, die bis zu 182 PS leisten sollen.

 

Der S-Max Concept glänzt mit einem neuen Innenraumkonzept für bis zu sieben Personen. Neu sind wertige Materialien und Stoffe wie ein mit Leder bespannter Armaturenträger, der sich bis in die Mittelkonsole erstreckt. "Jedes kleinste Element der Innenausstattung haben wir genau unter die Lupe genommen und sorgfältig gestaltet", sagt Ford-Chefdesigner Martin Smith.

 

Das Konnektivitätssystem Sync ermöglicht die Anbindung an das Internet mit Tablet-PC und Smartphones. Auch abseits von Airbags und Regelsystemen wurde an die Gesundheit der Insassen gedacht. So überwacht ein EKG-Sitz die Pulsfrequenz des Fahrers über integrierte Sensoren und zeichnet sie für eine spätere medizinische Analyse auf. Erkennt das System eine bedrohliche Anomalie, kann es den Fahrer warnen oder bei einem Notfall via SYNC ärztliche Hilfe anfordern.

 

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